Pressestimmen

Hinterschwepfinger in den Medien –
eine Auswahl interessanter Artikel.

2020
  • Maximale Planungsqualität im Fokus

    Alt-/Neuöttinger Anzeiger , 04.08.2020

    Die neue Zentrale von Hinterschwepfinger in Burghausen ist eine „Visitenkarte in 3D“ an der Schnittstelle von Alt- und Neustadt. Seit der Gründung 1956 hat sich das Unternehmen von einer traditionellen Baufirma zu einem führenden Anbieter für die Projektentwicklung, integrale Planung und bauliche Realisierung von Projekten im Industriebau und Gewerbebau im süddeutschen Raum entwickelt. Dabei sieht Josef Hinterschwepfinger heute vor allem im konsequenten Einsatz der digitalen Methode „Building Information Modeling“, kurz BIM, einen wichtigen Erfolgsbaustein.

  • BIM als Selbstverständlichkeit

    Integrale Planung, 01.07.2020

    Building Information Modeling (BIM) - ein Thema, das die Diskussionen und Weiterentwicklungen in der Baubranche seit mehreren Jahren beherrscht. Die Hinterschwepfinger Projekt GmbH startete vor drei Jahren mit viel Engagement und Manpower in dieses Projekt. BIM als Grundlage für einen schnelleren und qualitativ hochwertigen Planungsprozess wurde nicht am grünen Tisch entschieden, sondern entstand aus dem Wunsch, alltägliche Hürden und "Zeitfresser" zu überwinden.

  • Das Tor zur Neuen Mitte ist fertig und bezogen

    Alt-/Neuöttinger Anzeiger , 14.03.2020

    Der Anfang zur Neuen Mitte ist gemacht. So sieht es Bürgermeister Hans Steindl nach der Fertigstellung des Hinterschwepfinger-Baus und dem Einzug der Firma. Als "Tor zur Neustadt" sieht man bei Hinterschwepfinger den an der Glöcklhofer-Kreuzung gelegenen Komplex, als eine Einheit mit dem auf der anderen Straßenseite gelegenen Gegenüber der Wacker-Pensionskasse.

2019
  • Neuer Bahnhof für die Bayerische Zugspitzbahn

    Alt-/Neuöttinger Anzeiger , 04.04.2019

    Die Tage des im Jahre 1929 erbauten Bahnhofsgebäudes in der Olympiastraße 27 in Garmisch-Partenkirchen sind gezählt. Im September 2019 beginnen die Bauarbeiten für den neuen Zugspitzbahnhof. Das neue Gebäude soll vis-a-vis des Olympia-Eissport-Zentrums errichtet werden und neben dem Bahnhof auch neue Verwaltungsräumlichkeiten beherbergen. Die Eröffnung ist für Dezember 2020 geplant. Die Standortplanung für das Projekt sowie die Architektur und Generalplanung übernimmt die Hinterschwepfinger Projekt GmbH aus Mehring bei Burghausen.

  • Moderne statt Steinzeit

    Bayerische Staatszeitung , 31.10.2019

    In Garmisch-Partenkirchen entsteht ein neuer Zugspitzbahnhof: Freuen dürfen sich die Gäste des Bergbahnunternehmens ab 2020 auf eine deutliche Komfort- und Qualitätssteigerung ihres Besuchs. Das neue, rollstuhlgerechte Bahnhofsgebäude setzt optisch auf Glas- und Holzelemente und bietet neben einer zeitgemäßen Infrastruktur inklusive Blindenleitsystem auch einen überdachten Bahnsteig. Die Standortplanung für das Projekt sowie die Architektur und Generalplanung übernimmt die Hinterschwepfinger Projekt GmbH aus Mehring.

  • Mehr Komfort im neuen Zugspitzbahnhof

    Garmisch-Partenkirchner Tageblatt, 19.09.2019

    Die Gleise sind verlegt. Jetzt kann es losgehen mit dem Bau des neuen Zugspitzbahnhofs an der Olympiastraße in Garmisch-Partenkirchen. Das neue Gebäude verbindet Funktionalität, zeitgemäßes Design sowie hochwertige Materialien und sorgt für mehr Komfort und Attraktivität. Für Planung, Architektur und Bauausführung ist die Hinterschwepfinger Projekt GmbH aus Mehring im Landkreis Altötting zuständig.

2018
  • Der Weg zur Optimierung von Produktion und Logistik

    Alt-/Neuöttinger Anzeiger , 11.09.2018

    Viele Studien zeigen, dass im laufenden Produktionsbetrieb nur noch rund 20 Prozent der Prozesskosten mit vergleichsweise hohem Aufwand beeinflussbar sind. Idealerweise muss eine Optimierung also in der Planungsphase ansetzen. Gerade im Mittelstand wird dieses Potenzial aber nur unzureichend genutzt. Das Tochterunternehmen des Industriebauspezialisten Hinterschwepfinger erarbeitet mit seinen Experten für Standortentwicklung, Werkstrukturplanung und Materialflussoptimierung Lösungen für Unternehmen, um bei reduziertem Flächenverbrauch bestmögliche Leistungen zu erzielen.

  • Produktionshallen flexibler nutzen

    Bayerische Staatszeitung , 31.08.2018

    Da die Nutzungsflexibilität von Produktions- und Lagerhallen maßgeblich über die langfristige Wirtschaftlichkeit von Betriebsstätten entscheidet, sind insbesondere auch Dachkonstruktionen gefragt, die dieser Anforderung standhalten. Beim Neubau eines Montagezentrums setzten die Planer von Hinterschwepfinger auf das innovative System Kielsteg, denn die freitragenden Dachelemente aus Holz können bis zu 27 Meter als Einfeldträger überspannen und ermöglichen so wandlungsfähige Raumkonzepte.

  • Optimal strukturiert gegen den „Flächenfraß“

    Alt-/Neuöttinger Anzeiger , 14.07.2018

    Flächenfraß! Das Thema ist zum politischen Schlagwort avanciert. Am Pranger steht die Wirtschaft wegen eines „zu hohen Verbrauchs“ an unbebauten Flächen. Einen pragmatischen Ansatz zur Lösung des Problems stellt seit fünf Jahren das Kompetenzzentrum für Fabrik- und Standortplanung des Industriebauspezialisten Hinterschwepfinger aus Mehring und Burghausen bereit.

  • Neues Montagezentrum für Rosenberger

    Alt-/Neuöttinger Anzeiger , 07.04.2018

    Das neue Montagezentrum der Rosenberger Hochfrequenztechnik zeigt, dass der Spagat zwischen Funktionalität und Architektur im Industriebau gelingen kann. Der Neubau ist Teil eines Corporate-Architecture-Konzepts für einen komplett neuen Werksteil, bestehend aus Büro-, Produktions- und Logistikgebäuden. Entwickelt und realisiert wurde das Konzept von den Architekten des Industriebauspezialisten Hinterschwepfinger.

  • Staplerbedienter Palettenläger IT-gestützt geplant

    IT & Production 3/2018 , 05.03.2018

    Bei der Organisation von Lager und Kommissionierung gibt es einen zentralen Zielkonflikt. Es gilt, die Lagergröße in die bestmögliche Beziehung zur Umschlagleistung und dem Investitionsaufwand zu bringen. Das Kompetenzzentrum Fabrikplanung hat eine Software entwickelt, um gerade mittelständischen Unternehmen zu helfen, ihre staplerbedienten Lager und Logistikzentren optimal auszulegen.

  • Lagersysteme im Betrieb optimal planen

    VDI-Z 3/2018 , 02.03.2018

    Nur eine lückenlose Versorgungskette in Lager, Logistik und Produktion kann zu signifikanten Effizienzsteigerung führen. Wird ein Lagersystem im Betrieb strukturiert und optimal geplant, lassen sich Zielkonflikte effektiv lösen und dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielen.

  • Zielkonflikte sind zu lösen

    handling 1-2/2018 , 16.02.2018

    Auf Basis eines Softwaretools unterstützt das Kompetenzzentrum Fabrikplanung mittelständische Unternehmen bei der Auslegung staplerbedienter Läger und Logistikzentren. Verschiedene Konzepte werden so vergleichbar und daraus qualifizierte Planungsergebnisse ableitbar.

  • Software löst Zielkonflikte

    Produktion 3/2018 , 15.02.2018

    Der Prozess des Lagerns und Kommissionierens ist eher negativ behaftet, da er nicht aktiv zur Wertschöpfung beiträgt. Wird jedoch ein Lagersystem in Verbindung mit der Kommissionierung optimal geplant, können damit Wettberwerbsvorteile erzielt werden. Dabei gilt es, den Zielkonflikt aus Lagergröße, Umschlagleistung und Investitionsaufwand bestmöglich aufzulösen.

2017
  • Neubau für Rollladenspezialist

    Alt-/Neuöttinger Anzeiger , 11.11.2017

    Aufgrund der aktuellen Gebäudesituation und der veralteten Bausubstanz der bestehenden Hallen sowie der betrieblichen Entwicklung entschied sich die Geschäftsführung des Traunsteiner Metall- und Rollladenbauspezialisten GGH Salzmann für den Neubau des Firmenstandortes. Die Komplettrealisierung des Vorhabens liegt bei der Hinterschwepfinger Projekt GmbH.

  • Neuer Standort aus einer Hand geplant

    Oberbayerisches Volksblatt , 19.10.2017

    Das mittelständische Unternehmen GGH Salzmann aus Traunstein feierte den
    Spatenstich für seinen künftigen Unternehmenssitz am neuen, 2500 m²
    großen Standort in Nußdorf. Mit der Komplettrealisierung von der
    Fabrikplanung über die Architektur bis zur Bauausführung ist die
    Hinterschwepfinger Projekt GmbH beauftragt. In nur einem Jahr soll das
    Projekt abgeschlossen sein.

  • Effizienter mit innovativer Materialflusstechnik

    VDI-Z , 28.04.2017

    Moderne Materialflusstechnologien können prozessorientierte Strukturen unterstützen und die Effizienz in der Intralogistik deutlich steigern. Die Integration des „Injektionsprinzips“ in die Werklayoutplanung von Fertigungsunternehmen reduziert Handhabungsvorgänge, beschleunigt den Materialfluss, sorgt für kürzere Laufwege und spart zudem teure Produktions- und Lagerfläche ein.